Eine Existenz zwischen „König der Berge“ und „Bergtourismus-Ballermann“

Nach einer der todbringendsten Saisonen im Frühjahr 2019 am höchsten Berg der Welt, in dem sich das mediale Interesse anhand von Bildern endloser Warteschlangen und zurückgelassener Leichname förmlich überschlug, wurde weltweit scharfe Kritik an der derzeitigen Besteigungspraxis geübt. Aber auch Befürworter traten vehement dafür ein, dass sich die Sensationspresse nur auf Tote, Warteschlangen und Umweltverschmutzung konzentriere und nicht die Realität darstelle.

Was ist wirklich los am Everest? Woher hat der Berg nur diesen Nimbus? Steigt man auf dem Weg zum Gipfel über Leichen? Leben die Bergsteiger am Everest auf selbsterschaffenen Müllhalden? Gibt es keine Bergkameradschaft mehr, wenn es um den Gipfelerfolg geht? Muss man stundenlang anstehen, um auf den höchsten Punkt zu gelangen? Was ist der Sinn des Ganzen?

Termin: Freitag 31. Januar 2020 im Schloßbräu Schwangau um 19:30 Uhr.
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